Veranstaltungen

Sachsen hat viele Facetten der Industriekultur und kennt viele lebendige Orte mit Geschichte. Hier finden Sie aktuelle  Termine und Veranstaltungen von Akteuren, Vereinen und Einrichtungen der  sächsischen Industriekultur. 

 

 

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Viele Buntstifte in StiftebechernStadt- und Bergbaumuseum Freiberg/Tina Berthold

Pferde im Bergbau | Marionetten-Werkstatt

Pferde im Bergbau | Marionetten-Werkstatt

In der Marionetten-Werkstatt werden lustige Pferde gebastelt. Was diese Tiere mit dem Bergbau zu tun haben, erfahren die Kinder ebenfalls. Nur mit Anmeldung, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist (Tel. 03731 20 25 0 oder E-Mail museum@freiberg.de). Geeignet für Kinder von 7 bis 12 Jahren. Tickets: 3,50 Euro (inkl. Material). Aktuell ist das Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg aufgrund von Baumaßnahmen geschlossen. Die Veranstaltung findet an einem Interimsplatz statt.

Claus Uhlmann in der SonderausstellungASL Schlossbetriebe gGmbH

Sonderausstellung Das meistkopierte Motorrad der Welt - DKW RT 125

Sonderausstellung Das meistkopierte Motorrad der Welt - DKW RT 125

Die DKW RT 125 wurde in Zschopau unter der Marke DKW der Auto Union ab 1939 gefertigt. Technik, Qualität und Preis-Leistungsverhältnis machten dieses Motorrad zu einer Sensation.

Mit rund 450.000 Stück gilt sie eines der in Deutschland meist gebauten Motorräder.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr patentgeschützt, wurde die RT 125 von vielen namenhaften Hersteller bis ins kleinste Detail kopiert und damit bis heute zum meist kopierten Motorrad der Welt.

Screenshot eines Interviews mit einer ehemaligen Pentacon-MitarbeiterinTheo Thiesmeier

»Bis zum bitteren Ende« Langzeitbelichtungen: Interviews und Geschichten zur Dresdner Fotoindustrie um 1989

»Bis zum bitteren Ende« Langzeitbelichtungen: Interviews und Geschichten zur Dresdner Fotoindustrie um 1989

Die Ausstellung basiert auf Zeitzeug:inneninterviews, die in Zusammenarbeit mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) und dem Filmemacher Theo Thiesmeier seit Sommer 2022 erarbeitet worden sind. Das Hauptaugenmerk lag auf den Biografien, den sehr unterschiedlichen persönlichen Erfahrungen der beteiligten Zeitzeug:innen, auf dem Ablauf der Ereignisse um das Jahr 1989 herum, die in der Schließung des »VEB Pentacon« bzw. dessen Nachfolgeunternehmen im Herbst 1990 gipfelten. Werdegang, berufliche Praxis, Arbeitsbedingungen, die Organisation des Alltages, Konflikte und Entscheidungen im Umfeld der beruflichen Tätigkeit, dramatische biografische Brüche, auch die erfolgreichen Versuche der Neuorientierung werden ausführlich reflektiert. Die Ausstellung präsentiert in Form einer multimedialen Installation, unter Einbeziehung historischer Einrichtungsgegenstände aus dem Produktionsumfeld, die Erinnerungen der ehemaligen »Pentaconer:innen« stellvertretend für das Schicksal von mehreren tausend ehemaligen Mitarbeiter:innen.

 

Eröffnung: SO 22.10. / 11.00 Uhr

 

Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden sowie dem Förderverein der Technischen Sammlungen Dresden.

Görlitzer Industrie-Salongespräche Frühjahrsausgabe 2024

Görlitzer Industrie-Salongespräche Frühjahrsausgabe 2024

2024 feiert die Landskron Brauerei in Görlitz ein Jubiläum. Vor 155 Jahren wurde die Brauerei als 1. Görlitzer Actien-Brauerei gegründet. Anlass für einen Vorort-Besuch, mit Möglichkeiten einer Tour in der Brauerei, gibt die Frühjahrsausgabe der Industrie-Salongespräche im Februar 2024.

Die Braumanufaktur in der Südstadt am Flusslauf der Neiße ist ein produzierendes Industriedenkmal. Seit 1869 werden in Görlitz ausgezeichnete Biere produziert. Wichtigste Zutat des Landskron Bieres ist und bleibt die Liebe zum Brauhandwerk. Und natürlich viel Zeit: Das Geheimrezept von Landskron ist sein offenes Gärverfahren. Neben Beiträgen zur Geschichte wartet eine Tour durch die Produktion auf Teilnehmende. Natürlich gehört auch Bier dazu, wo die Veranstaltung in der Brauerei zugegen ist.

Die Industrie-Salongespräche sehen sich als offenes Forum für alle Interessenten der Industriekultur. Jeweils mit einem Schwerpunktthema laden die Initiatoren ein zum Vortrag bzw. zum Dialog. Dazu gibt es zahlreiche Termine zu verkünden und auch spannende Projekte laden ein in diesem Jahr das Kapitel der Industriegeschichte von Görlitz zu erleben.

 

Veranstaltungsort und Gastgeber ist die Landskron-Braumanufaktur, An der Landskronbrauerei 116

Kosten: 13 EUR p. Person. Um Anmeldung wird gebeten bei der Volkshochschule Görlitz, Link: Görlitzer Industrie - Salongespräche www.vhs-goerlitz.de

Cover des BuchesHendrik Medrow/Topspeed Verlag

Buchvorstellung: “Das staatliche DDR-Rennkollektiv 1951-1957”

Buchvorstellung: “Das staatliche DDR-Rennkollektiv 1951-1957”

Im Oktober erschien das neue Buch von Hendrik Medrow “Von Blendern, Siegern, Sechszylindern … Das staatliche DDR-Rennkollektiv 1951-1957” im TopSpeed-Verlag.

 

Wir freuen uns, dass wir den Autor zu einer Buchvorstellung bei uns im Museum begrüßen dürfen.

 

Zum Inhalt des Buches:

 

Was auf den ersten Blick unglaublich klingt, ist trotzdem wahr. Vor über siebzig Jahren begann das 1951 in Berlin-Johannisthal gegründete DAMW-Rennkollektiv seinen Siegeszug in der Formel II und bei Sportwagenrennen. Schon im Folgejahr war es innerhalb der DDR nahezu unschlagbar und international konkurrenzfähig. Ab 1955 besaß die inzwischen in Eisenach beheimatete Rennabteilung die schnellsten 1,5-Liter-Rennsportwagen in Europa – nur noch Porsche war ein ernst zu nehmender Gegner …

 

Der eigentliche Aufstieg zu einem international beachteten Rennstall von 1951 bis 1956 wird in Form einer fortlaufenden Chronik dargestellt. Jeder der 208 Einsätze bei insgesamt 60 Rennveranstaltungen wird mit dem Hintergrund der jeweiligen nationalen oder internationalen Konkurrenzbedingungen beschrieben und mit der Abbildung der Rennprogramme, mit Fotos und Tabellen illustriert. Die in dieser Zeit befahrenen Rennstrecken werden an den passenden Stellen in Erinnerung gerufen. Die wörtlich übernommenen Rennberichte aus den zeitgenössischen Veröffentlichungen machen dabei ein ganz besonderes Kolorit der 1950er-Jahre aus.

Selbstverständlich findet der Leser ebenso eine detaillierte Beschreibung aller Rennfahrzeuge des Kollektivs von 1951 bis 1956 mit ihren technischen Daten und konstruktiven Besonderheiten. Auch die technischen Entwicklungsschritte werden im Zusammenhang mit den Bedingungen im Eisenacher Werk beleuchtet. Vervollständigt wird das Bild durch Kurzbiografien der Spitzenfahrer Edgar Barth und Arthur Rosenhammer sowie der Führungskräfte des Rennkollektivs.

 

Eintritt: 6,00 Euro

 

Wir bitten um eine Anmeldung über post@fahrzeugmuseum-chemnitz.de, da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen verfügbar ist.

Jahresauftakt der AG historische Technik

Jahresauftakt der AG historische Technik

Die AG historische Technik im musealen Betrieb, trifft sich am 29.02.24 im Industriemuseum Chemnitz. Künftig soll der Wissensaustausch für die Herausforderungen beim Betrieb und der Vorführung historischer Anlagen intensiviert werden. Eine enge Kooperation mit dem Museumsbund ist dafür geplant. Um Anmeldung wird gebeten unter: eschemuseum@limbach-oberfrohna.de

Antragsfrist für Projektträger der Sparte Industriekultur bis 1.3.2024

Antragsfrist für Projektträger der Sparte Industriekultur bis 1.3.2024

Noch bis zum 1.3.2024 können Projektträger der Sparte Industriekultur Fördermittel für Vorhaben im 2. Halbjahr 2024 bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen beantragen.

Alle Informationen zur Projektförderung finden die an einer Förderung Interessierten hier: www.kdfs.de/foerderung/projektfoerderung

 

Um den Projektträgern bei der Beantragung zu helfen, veranstalten wir am 23.1. von 16.-17.30 Uhr eine kostenfreie Online-Schulung. Dafür können sich Interessierte über diesen Link anmelden: www.kdfs.de/foerderung/foerderfibel/beratungsangebote

Schauplatz Eisenbahn, Frankenberger Straße 172, 09131 Chemnitz

Frühlingsfahrt ums Erzgebirge

Frühlingsfahrt ums Erzgebirge

Tauchen Sie in eine Zeit des nostalgischen Reisens ein! Begleiten Sie uns auf eine unvergessliche Fahrt mit dem Dampfsonderzug durch die malerischen Landschaften des Erzgebirges, gezogen von der imposanten Dampflok 35 1097.

 

Erleben Sie den Zauber vergangener Tage, wenn der Zug in Bad Brambach die Grenze überquert und Sie durch das Tal der Ohrí (Eger) durch die Städte Karlovy Vary, Chomutov und Usti nad Labem führt. Ab Decín folgen wir dann dem Elbtal bis Dresden.

 

Der Höhepunkt erwartet Sie im frühlingshaften Elbtal: In einer atemberaubenden Kulisse führt die Reise entlang der Sächsischen Schweiz vorbei an der Bastei. Auf der Rückfahrt befahren wir die anspruchsvolle Tharandter Rampe.

 

Genießen Sie eine Reise in die Vergangenheit, durch atemberaubende Landschaften und entlang historischer Strecken – ein unvergessliches Abenteuer im Herzen des Erzgebirges! Sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze für diese einzigartige Dampfzugfahrt!

 

Diese Fahrt ist eine Gemeinschaftsarbeit mit der IG Traditionslok 58 3047 e. V. Glauchau.

 

Leistungen:

– Dampfzugfahrt in einem historischen Sonderzug ums Erzgebirge

– Sitzplatzreservierung

 

Zustiege: Dresden Hbf, Chemnitz Hbf, Glauchau, Zwickau (Sachs) Hbf

 

Bespannung: 35 1097

 

Fahrpreise:

Erwachsene 149 €, Kinder 79 €, Familien 377 €

Buchung über Reisebüro Maertens

 

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.schauplatz-eisenbahn.de!

Plakatmotiv mit Raumschiff und TextDLR

INNOspaceExpo ALL.täglich!

INNOspaceExpo ALL.täglich!

Mit der Sonderausstellung INNOspaceExpo ALL.täglich! gibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Kooperation mit dem Industriemuseum Chemnitz einen Einblick in Raumfahrttechnologien, die wir in unserem Alltag wie selbstverständlich nutzen. Eindrucksvoll demonstrieren über 40 ausgewählte Beispiele vom 20. Oktober 2023 bis zum 10. März 2024 im Industriemuseum Chemnitz, dass Entwicklungen aus der Raumfahrt gleichzeitig Investitionen in die Zukunft auf der Erde sind.

Plakatmotiv mit Raumschiff und TextDLR

INNOspaceExpo ALL.täglich!

INNOspaceExpo ALL.täglich!

Mit der Sonderausstellung INNOspaceExpo ALL.täglich! gibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Kooperation mit dem Industriemuseum Chemnitz einen Einblick in Raumfahrttechnologien, die wir in unserem Alltag wie selbstverständlich nutzen. Eindrucksvoll demonstrieren über 40 ausgewählte Beispiele vom 20. Oktober 2023 bis zum 10. März 2024 im Industriemuseum Chemnitz, dass Entwicklungen aus der Raumfahrt gleichzeitig Investitionen in die Zukunft auf der Erde sind.

Junger Stromhardt Kraft auf einem RennmotorradStromhardt Kraft

Buchvorstellung: “Ich wollte Weltmeister werden”

Buchvorstellung: “Ich wollte Weltmeister werden”

Die Rennsportgeschichte des Zschopauer MZ-Werkes ist lang und mit vielen ruhmreichen Episoden gespickt. Ebenso lang ist die Liste von Fahrern, die einst den schnellen Zweitakter der Welt bewegten und es sind Fahrer mit großen Namen dabei. Aber es gibt auch Fahrer, die die Geschichte von MZ mitgeschrieben und heute vielleicht nur noch Insidern bekannt sind. Einer dieser Fahrer ist Stromhardt Kraft aus Graupnitz, der über diese bewegte Zeit in seinem Leben ein Buch geschrieben hat.

 

Dieses Buch mit dem Titel „Ich wollte Weltmeister werden“, stellt Stromhardt Kraft am 21.03.24 im Fahrzeugmuseum Chemnitz vor.

 

Im Buch erzählt der Motorsportler Stromhardt Kraft von seinem Traum Weltmeister zu werden. Ein Traum, den er beinahe mit dem Leben bezahlte und der sein Leben dennoch stark prägte und es immer wieder mit neuer Energie versorgte. Mehrmals verhinderten persönliche Lebensumstände, chronischer Geld- und Materialmangel oder seine unbekümmert-naive Einstellung zum Gesellschaftssystem der DDR den vermeintlichen großen Durchbruch und den Traum vom Vertrag als Werksrennfahrer. Dennoch errang Stromhardt Kraft sowohl auf zwei, als auch auf vier Rädern einige Rennsiege. Während seiner langen und vielfältigen Laufbahn, erarbeitete er sich in Rennfahrerkreisen auch als Motorentuner einen guten Ruf. Diese Lebensgeschichte zeigt, dass Träume das Leben interessant und lebenswert machen, ob sie in Erfüllung gehen oder nicht.

 

Eintritt: 6,00 Euro

 

Wir bitten um eine Anmeldung über post@fahrzeugmuseum-chemnitz.de, da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen verfügbar ist.

Konferenz „Industriekultur Quo Vadis? Stand und Perspektiven der Industriekultur und Industriedenkmalpflege in Deutschland“

Konferenz „Industriekultur Quo Vadis? Stand und Perspektiven der Industriekultur und Industriedenkmalpflege in Deutschland“

Vorab der Einladung und Bekanntgabe des Programms für die Konferenz „Industriekultur Quo Vadis? Stand und Perspektiven der Industriekultur und Industriedenkmalpflege in Deutschland“, gibt es einen Terminhinweis auf die am 25. und 26.03.24 geplante Veranstaltung in Freiberg.

Gemeinsam laden die TU Bergakademie Freiberg und der Landesverband Industriekultur Sachsen e.V. zu diesem Vortragsprogramm mit Vernetzungsveranstaltungen ein. Der Austausch über die Entwicklungen in verschiedenen Bundesländern wird ergänzt durch die Vorstellung der Arbeit am „Fahrplan Industriekultur in Sachsen“. Dieser Fahrplan und seine Umsetzung sind Gegenstand des aktuellen Koalitionsvertrags, Grund genug, über den Stand des Erreichten zu sprechen und eine Darstellung neuer Schwerpunkte anzuregen.

Spurensuche auf dem ehemaligen Städtischen Schlachthof Görlitz

Spurensuche auf dem ehemaligen Städtischen Schlachthof Görlitz

»Spurensuche auf dem ehemaligen Städtischen Schlachthof« mit Daniel Breutmann

 

Im Jahr 1880 war der Städtische Schlachthof an der Rauschwalder Straße in Betrieb genommen worden. Verfolgt wird die interessante Geschichte von der Installation der ersten Kühlanlage bis zum volkseigenen Betrieb und zur Schließung im Jahr 1990.

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung Prost!Mahlzeit, wird die Anlage und Einrichtung der kommunalen Schlachthofanlage erkundet und vorgestellt.

 

Noch nie standen die Gewohnheiten beim Essen und Trinken derart auf dem Prüfstand wie heute. Auch in Görlitz werden Lebensmittel gegenwärtig noch massenhaft weggeworfen. Industrielle Massentierhaltung schadet dem Klima. Wirtschaftsressourcen werden verschwendet und weite Transportwege scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Dabei ist bekannt, dass nichts weniger als unser grüner Planet auf dem Spiel steht. Daraus entstehen ein Umdenken und ein bewussterer Umgang mit der wertvollen Ressource »Lebensmittel«.

 

Der Blick in die Geschichte zeigt, dass Lebensmittel in Görlitz immer ein wertvolles und rares Gut waren, Mangel und Not oft den Alltag bestimmten. Die Reichen gaben den Armen mit großer Selbstverständlichkeit. Geschlemmt wurde bei festlichen Gelegenheiten, danach wurde wieder gespart.

 

Was die Görlitzer in den vergangenen Jahrhunderten aßen und woher ihre Lebensmittel kamen, davon erzählt diese neue zweisprachige Sonderausstellung der Städtischen Sammlungen in Görlitz.

 

Treffpunkt für die Führung ist am Nostromo (ehemaliger Schlachthof), Cottbuser Str. 21, 02826 Görlitz. Tickets 8 €, 6 € ermäßigt, Kinder ab 6 J. 4 €.

Schauplatz Eisenbahn, Frankenberger Straße 172, 09131 Chemnitz

Osterfahrt durch’s Erzgebirge

Osterfahrt durch’s Erzgebirge

Am Ostersonntag laden wir Sie herzlich zu einer einzigartigen Nostalgiefahrt durch das Erzgebirge ein. In enger Kooperation mit dem Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde e. V. aus Schwarzenberg beginnt unsere Reise in Schwarzenberg und bietet Zustiegsmöglichkeiten in Aue, Thalheim und Chemnitz, während wir durch die zauberhafte Landschaft des Erzgebirges nach Wolkenstein fahren.

 

In Wolkenstein haben Sie die Gelegenheit, das mittelalterliche Schloss aus dem 13. Jahrhundert zu besichtigen oder an einer geführten Wanderung nach Thermalbad-Wiesenbad teilzunehmen. Ein weiterer Höhepunkt erwartet Sie auf der Erzgebirgischen Aussichtsbahnstrecke zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg, wo unsere historische Zuglok, die Dampflokomotive 50 3616 des VSE, eindrucksvoll ihre Leistung unter Beweis stellt.

 

Auf der Rückfahrt besteht die Möglichkeit, das ehemalige Bahnbetriebswerk Schwarzenberg zu besuchen, das heute Sitz des Vereins Sächsischer Eisenbahnfreunde e. V. ist. Hier wird die Dampflok mit frischem Wasser versorgt und für die Rückfahrt nach Chemnitz vorbereitet. Diese Osterfahrt verspricht ein unvergessliches Erlebnis in einer historischen Eisenbahnumgebung und der faszinierenden Natur des Erzgebirges. Seien Sie dabei und genießen Sie diese nostalgische Reise am Ostersonntag!

 

Leistungen:

- Fahrt in einem historischen Sonderzug durch das Erzgebirge

- Sitzplatzreservierung

- Eintritt Eisenbahnmuseum Schwarzenberg

 

Fahrtroute: Schwarzenberg – Aue – Thalheim – Chemnitz Hbf – Wolkenstein – Thermalbad-Wiesenbad – Schwarzenberg – Aue – Thalheim – Chemnitz Hbf

 

Zustiege: Schwarzenberg, Aue, Thalheim, Chemnitz Hbf

 

Bespannung: 50 3616

 

Fahrpreise:

Erwachsene 75 €, Kinder 40 €, Familien 210 €

ab Schwarzenberg, Aue, Thalheim: Buchung über VSE Schwarzenberg

ab Chemnitz Hbf: Buchung über SEM Chemnitz

 

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.schauplatz-eisenbahn.de!

Schauplatz Eisenbahn, Frankenberger Straße 172, 09131 Chemnitz

Mondscheinfahrt zum Burgfest Wolkenstein

Mondscheinfahrt zum Burgfest Wolkenstein

Willkommen zu unserer Nostalgiefahrt zum Burgfest Wolkenstein!

 

Begleiten Sie uns auf einer zauberhaften Mondscheinfahrt von Chemnitz ins malerische Erzgebirge nach Wolkenstein. Tauchen Sie in die Atmosphäre vergangener Zeiten ein, während wir mit unserem Sonderzug aus den 1970er und 1980er Jahren, authentisch bespannt von einer Diesellok der ehemaligen Deutschen Reichsbahn, die Strecke erklimmen.

 

Während der Fahrt können Sie die wunderschöne Landschaft des Erzgebirges bewundern und sich auf das berühmte Burgfest Wolkenstein freuen. Das Fest bietet Ihnen ein vielfältiges Programm mit historischen Darbietungen, musikalischen Klängen und kulinarischen Genüssen.

 

Wir freuen uns darauf, Ihnen eine unvergessliche Nostalgiefahrt zum Burgfest Wolkenstein zu bieten. Genießen Sie die Fahrt und lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre verzaubern!

 

Leistungen:

– Fahrt in einem historischen Sonderzug mit historischer Diesellok nach Wolkenstein und zurück

– Sitzplatzreservierung

 

Zustiege: Chemnitz Hbf

 

Bespannung: Diesellokomotive V60 (DR)

 

Fahrpreise:

Erwachsene 35 €, Kinder 15 €, Familien 85 €

Buchung über SEM Chemnitz

 

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.schauplatz-eisenbahn.de!

Schauplatz Eisenbahn, Frankenberger Straße 172, 09131 Chemnitz

Abenteuer Harz

Abenteuer Harz

Begleiten Sie uns auf eine unvergessliche Reise voller Abenteuer und Nostalgie - eine Zeitreise der besonderen Art erwartet Sie!

 

Steigen Sie in unseren historischen Museumszug aus Zeiten der ehemaligen Deutschen Reichsbahn ein und erleben Sie eine Fahrt von Chemnitz in den wunderschönen Harz! Ausflugsziele für Sie sind Wernigerode oder Halberstadt mit der Rübelandbahn.

 

Mit Zwischenhalten in Burgstädt, Borna, Leipzig-Stötteritz, Halle und Halberstadt erreichen wir die Stadt Wernigerode, die für ihre malerische Altstadt und ihr imposantes Schloss bekannt ist. Hier haben Sie die Möglichkeit, durch die engen Gassen zu schlendern und die Fachwerkhäuser zu bewundern, oder Sie entscheiden sich für eine Fahrt mit einem Dampfzug der Harzer Schmalspurbahn hinauf auf den Brocken. Genießen Sie die Fahrt durch die idyllische Landschaft und erleben Sie die Faszination einer Dampflokomotive hautnah!

 

Für alle Eisenbahnbegeisterten besteht die Möglichkeit, in Halberstadt umzusteigen. Hier erwartet uns die „Bergkönigin“ - die Dampflokomotive 95 027. Mit ihr befahren wir die bekannte und steigungsreiche Strecke der Rübelandbahn bis zum Bahnhof Rübeland. Dort können Sie sich die „Bergkönigin“ genauer anschauen und mehr über ihre Geschichte erfahren. Alternativ entscheiden Sie sich für einen Besuch der Baumannshöhle, einer der ältesten Höhlen in Deutschland. Tauchen Sie in die faszinierende Welt unter der Erde ein und lassen Sie sich von den beeindruckenden Formationen verzaubern!

 

Nach einem ereignisreichen Tag kehren wir schließlich nach Chemnitz zurück. Genießen Sie die Fahrt durch die malerische Landschaft des Harzes und lassen Sie Nostalgie und Charme vergangener Zeiten auf sich einwirken!

 

Leistungen:

– Fahrt in einem historischen Sonderzug, bespannt mit einer Diesellok der ehemaligen Deutschen Reichsbahn

– Fahrt nach Halberstadt bzw. Wernigerode und zurück

– Sitzplatzreservierung

 

Zusatzausflug:

– Fahrt mit der Dampflok 95 1027 auf der Rübelandbahn

 

Zustiege: Chemnitz Hbf, Burgstädt, Borna, Leipzig-Stötteritz, Halle Hbf

 

Bespannung: Diesellokomotive der DR

 

Fahrpreise:

Erwachsene 65 €, Kinder 35 €, Familien 165 €

Buchung über SEM Chemnitz

 

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.schauplatz-eisenbahn.de!

Schauplatz Eisenbahn, Frankenberger Straße 172,0 09131 Chemnitz

Zeitreise auf Schienen – im Sonderzug zur Hansesail nach Warnemünde

Zeitreise auf Schienen – im Sonderzug zur Hansesail nach Warnemünde

Erleben Sie eine unvergessliche Sommerreise von Zwickau, Glauchau oder Chemnitz zur Hansesail nach Warnemünde!

 

Erleben Sie eine Zeitreise an Bord unseres Sonderzuges aus den 1970er und 1980er Jahren. Gezogen wird unser Zug von der historischen E-Lokomotive E11 013 aus Glauchau.

 

Die Hansesail erwartet Sie mit einer beeindruckenden Flotte von Großseglern aus aller Welt, die den Hafen von Warnemünde bevölkern. Tauchen Sie in die maritime Atmosphäre ein und bewundern Sie die majestätischen Schiffe. Kunsthandwerk, Konzerte und kulinarische Genüsse ergänzen das Erlebnis. Alternativ können Sie Warnemünde auf eigene Faust erkunden oder den Tag am Stand der Ostsee verbringen.

 

Diese Sonderfahrt verbindet Nostalgie mit maritimem Charme – ein Muss für Bahn- und Seefahrt-Enthusiasten. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz für diese einzigartige Reise durch Geschichte und Kultur!

 

Diese Fahrt ist eine Gemeinschaftsarbeit mit der IG Traditionslok 58 3047 e. V. Glauchau.

 

Leistungen:

– Fahrt in einem historischen Sonderzug nach Warnemünde und zurück

– Sitzplatzreservierung

 

Zustiege: Zwickau (Sachs) Hbf, Glauchau, Chemnitz Hbf

 

Bespannung: E11 013

 

Fahrpreise:

Erwachsene 99 €, Kinder 59 €, Familien 257 €

Buchung über Reisebüro Maertens

 

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.schauplatz-eisenbahn.de!

Hotel Vier Jahreszeiten, GörlitzNetzwerk Industriekultur Görlitz / goerlitz21 e.V.

Mit den Görlitz Lost Places Tourformaten öffnen sich Türen in die Vergangenheit

Mit den Görlitz Lost Places Tourformaten öffnen sich Türen in die Vergangenheit

Seit nunmehr 6 Jahren bereichern die Touren zu verlassenen Orten das Tourangebot. Auf der Görlitz Lost Places Tour, der E-Bike Ausgabe und den Foto-Touren öffnen sich Türen die ansonsten verschlossen sind. In Hinterhöfen versteckt, zugewachsen, oftmals ungenutzt, finden sich in Görlitz vielfach Industrieanlagen, Handelshäuser und Gewerbehöfe, die von der Betriebsamkeit vergangener Jahrzehnte künden. Manche der noch zu DDR Zeit genutzten Industrieanlagen und Relikte lange untergegangener Epochen sind verfallen oder nicht mehr bewohnt, haben aber trotzdem eine spannende Geschichte zu erzählen. Die Tour lädt ein, einen Blick hinter die Kulissen der teils sanierten oder teils unsanierten Objekte zu nehmen.

 

Dauer ca 4 Stunden. Kosten 25,00 EUR, erm. 10,00 EUR

Für eine verbindliche Buchung bieten sich die Internetseite www.goerlitz21.de/lostplacestour oder auch die Reservierung/Buchung über die Görlitz Information

 

Görlitz Lost Places Tour Termine 2024: April 06.04. 15:00 Uhr | 07.04. 13:00 Uhr; Mai 04.05. 15.00 Uhr | 05.05. 13:00 Uhr; Juni 22.06. 15.00 Uhr | 23.06. 13:00 Uhr; Juli 27.07. 15.00 Uhr | 28.07. 13:00 Uhr; August 17.08. 15.00 Uhr | 18.08. 13:00 Uhr; September 21.09. 14.00 Uhr | 22.09. 13:00 Uhr; Oktober 12.10. 14.00 Uhr | 13.10. 13:00 Uhr.

Die Foto-Touren, wie auch die E-Bike Touren finden jeweils an den Tagen der Lauftour statt. Die Termine finden sich auf der Seite des Veranstalters.

Technische Sammlungen Dresden

100 Jahre Ernemannbau – Zeitfenster

100 Jahre Ernemannbau – Zeitfenster

Das Gebäude der Technischen Sammlungen Dresden wurde vor 100 Jahren für die Erweiterung der Produktion von Kameras und Kinoprojektoren der Ernemann-Werke AG errichtet. Die Sonderausstellung „100 Jahre Ernemannbau – Zeitfenster“ lädt zu einer Auseinandersetzung mit der Industriekultur und ihrem Wandel im 20. Jahrhundert ein. 25 dezentrale Ausstellungsstationen lassen die Industriegeschichte des Ernemannbaus sichtbar und erlebbar werden. Die auf allen Ebenen und den Außenbereich der Technischen Sammlungen verteilte Ausstellung thematisiert das Gebäude, architektonische und baukünstlerische Besonderheiten, Zeugnisse der technischen Ausstattung, Mobiliar und Gerätschaften der Arbeitsplätze sowie ausgewählte Ereignisse der Betriebsgeschichte.

 

Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden sowie dem Förderverein der Technischen Sammlungen Dresden.

 

Eröffnung: SO 22.10., 11.00 Uhr

Führerstand Dampflokomotive 99535, Gattung Sächsiche IV KJan Gutzeit

Eröffnung der neuen Dauerausstellung Schienenverkehrs

Eröffnung der neuen Dauerausstellung Schienenverkehrs

Die bisherige Dauerausstellung Eisenbahn des Verkehrsmuseums ist Geschichte, seit dem 2. September 2019 ist sie geschlossen. Sie bestand seit 2001 und war deutlich in die Jahre gekommen. In den kommenden Monaten wird sie deshalb komplett überarbeitet. Am 12. Juni 2020 soll dann die neue Dauerausstellung zur Geschichte des Schienenverkehrs eröffnen – deutlich interaktiver, multimedialer und inhaltlich wesentlich abwechslungsreicher. Im Mittelpunkt stehen dann nicht mehr nur die Technik, sondern der Mensch und die kulturhistorischen Aspekte und Auswirkungen der Mobilität.

 

Die Besucher gehen auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Eisenbahn und erleben mit, wie sich mit deren Erfindung und Verbreitung das Leben der Menschen veränderte und unsere Gesellschaft in eine Phase der Beschleunigung eintrat, die bis heute anhält.

 

Zeitlich beginnt die Ausstellung mit dem Start des Eisenbahnwesens auf sächsischem Boden in den 1830er Jahren und endet in der Gegenwart des Schienenwesens inkl. Zukunftsausblick. Johann Andreas Schuberts, der Konstrukteur der „Saxonia“, begrüßt die Besucher dazu „persönlich“ in seiner Werkstatt. In dieser aufwendig medial inszenierten Szenerie wird selbstverständlich die „Saxonia“ zu sehen sein, aber auch der einzige noch existierende Güterwagen der ersten deutschen Ferneisenbahn (Leipzig-Dresdner Eisenbahn). Er ist damit auch der älteste Güterwagen in Deutschland, der in seinen Originalteilen erhalten ist.

 

Auch in den übrigen „Kapiteln“ der Ausstellung findet sich eine spannende Mischung aus bekannten und „frischen“ Exponaten, anhand derer das sächsische und ostdeutsche Eisenbahnwesen, Technikentwicklungen und das Reiseverhalten der Menschen anschaulich wird.

Veranstaltungskalender